Read e-book online Berichte zum Wirtschaftlichen Verbraucherschutz 2009/2010 PDF

By Saskia Dombrowski (auth.), Saskia Dombrowski (eds.)

ISBN-10: 3034801823

ISBN-13: 9783034801829

ISBN-10: 3034801831

ISBN-13: 9783034801836

Nach § three Abs. 2 EG-Verbraucherschutzdurchsetzungsgesetz (VSchDG) berichtet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) als Zentrale Verbindungsstelle den für den Verbraucherschutz zuständigen obersten Landesbehörden jährlich umfassend und in anonymisierter shape über die im Zusammenhang mit dem VSchDG empfangenen und weitergeleiteten Ersuchen um Amtshilfe und Informationsaustausch.

Nach Artikel 21 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 2006/2004 über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz erstatten die Mitgliedstaaten der Europäischen Kommission alle zwei Jahre Bericht über die Durchführung der Verordnung. Für Deutschland nimmt diese Aufgabe ebenfalls das BVL wahr.

Die vorliegenden Berichte enthalten die relevanten Angaben für die Jahre 2009 und 2010.

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Der nur geringe bis mittlere Standardisierungsgrad betrifft alle Bereiche der Prüfungsorganisation von der Vorbereitung der Prüfung bis hin zum Umgang mit den Prüfungsergebnissen. Dies betrifft auch die beiden hier im Fokus stehenden Bundesländer Bremen und Hessen, die im internationalen Vergleich mehrheitlich einen nur geringen Standardisierungsgrad aufweisen. B. B. Berlin). 4 Fazit Die kategoriegeleitete Gegenüberstellung nationaler und internationaler Prüfungsverfahren zum Erwerb des jeweiligen Schulabschlusses am Ende der allgemeinbildenden Sekundarstufe II zeigt ein sehr uneinheitliches Bild und eine große Varianz hinsichtlich der Ausgestaltung von Abschlussprüfungsverfahren.

Vorher bearbeiteten sie Methodische Grundlagen der Studie 49 einen kognitiven Fähigkeitstest, der benötigt wurde, um mögliche Unterschiede der kognitiven Voraussetzungen kontrollieren zu können (KFT 4-12 + R, Figurenanalogien) (Heller & Perleth, 2000). In Bremen wurden diese Tests bereits vor dem Abitur durchgeführt, da nach dem Abitur kein Unterricht mehr stattfand. In Hessen dagegen bearbeiteten die Schüler/-innen die Tests erst nach dem Abitur, da hier nach den Abschlussprüfungen noch unterrichtet wurde.

Die Schüler/-innen gaben den ausgefüllten Fragebogen in einem verschlossenen Briefumschlag der Lehrperson ab. Die Kontaktperson in der Schule sendete am Ende der Erhebungen alle Fragebögen der Schule an die Forschungsgruppe zurück. In Bremen erfolgte die Erhebung nach den schriftlichen Abiturprüfungen bei den Schüler/-innen auf postalischem Weg, da hier die Schüler/-innen zu diesem Zeitpunkt keinen regulären Schulunterricht mehr hatten. Dies erschwerte den Rücklauf. Über die gezielte Information der Schüler/-innen über die Bedeutung ihrer Teilnahme wurde aber versucht, den Rücklauf trotzdem akzeptabel zu halten.

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Berichte zum Wirtschaftlichen Verbraucherschutz 2009/2010 by Saskia Dombrowski (auth.), Saskia Dombrowski (eds.)


by David
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